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Bosch Werkzeuge am Polarkreis und in Eiskletterrouten

Erfahren Sie, wie Bosch Werkzeuge den Bau eines Hotels aus Schnee, Eis und Holz in der arktischen Tundra, wo der Weg zur nächsten Stromquelle weit ist, ermöglichen und eine der schwierigsten Eiskletterrouten Europas sichern.

HÄRTETEST AM POLARKREIS

In Piteå in der arktischen Tundra von Schwedisch Lappland entsteht eines der aussergewöhnlichsten Hotels weltweit ‒ das IGLOOTEL. Das Hotel wird jedes Jahr komplett neu gebaut – und zwar aus Schnee, Eis und Holz.Alles ist Handarbeit und entsteht unter extremem Zeitdruck ‒ das ist ein Härtetest für die Werkzeuge. Es muss stets einsatzbereit sein. Der Weg zur nächsten Stromquelle ist weit. Deshalb werden leistungsstarke Akku-Werkzeuge mit langer Laufzeit gebraucht.

Der Tischler und Bauleiter Dominik Neises mit seinem Kollegen Jonathan Hoffmann sind gerade mit dem Einbau einer Holztür beschäftigt – und greift dabei auf das Bosch Professional 18 Volt-System zurück. „Von Bohrschrauber und Dreh-schlagschrauber bis hin zu Stichsäge, Handkreissäge, Säbelsäge, Winkelschleifer, Schwingschleifer, Bohrhammer und Baustrahler – wir betreiben alle 18 Volt-Geräte von Bosch mit den Hochleistungsakkus. So können wir ohne Unterbrechung arbeiten“, freut sich Dominik Neises. Er nutzt langlebige Bosch Carbide-Sägeblätter, um zeitraubende Zubehörwechsel zu minimieren. Bevor er sich mit dem Schlitten auf den Weg macht, fasst er noch einmal zusammen, was ihn an dieser Baustelle begeistert: „Wir erschaffen hier Wohnraum aus natürlichsten Materialien. Wir wissen, dass er vergänglich ist gerade das ist so einzigartig. Das macht die Faszination aus. Die Herausforderungen dabei stemmen wir als Team mit perfektem Zusammenspiel von Werkzeug, Akku und Zubehör.“ (Bild 1)

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AUFSTIEG IN EINE NEUE LEISTUNGSDIMENSION

BITURBO-Werkzeuge sichern eine der schwierigsten Eiskletterrouten Europas. Als erfahrener Bergsteiger hat Bernhard Witz viele Gipfel bestiegen – aber der Respekt vor dem, was heute vor ihm liegt, ist gross: Im Berner Oberland, in der Region Kandersteg, raubt die Breitwangflue mit einer von Wasserfällen durchzogenen Felswand Kletterern den Atem. Mit einem Klettergrad von WI7, der höchsten Schwierigkeitsstufe für gefrorene Wasserfälle in den Schweizer Alpen, ist die „Beta Block Super“ eine der gefährlichsten Routen an der Breitwangflue (Bild 2).

Es ist noch dunkel, als Bernhard Witz mit seinem Team den Zustieg beginnt. Neben Eispickel und Seil benötigt er für einen Aufstieg wie diesen auch die richtige Ausrüstung mit Profi-Elektrowerkzeugen: Um sich und sein Team an der Wand abzusichern, müssen sogenannte Stände gesetzt werden. Dazu bohrt er mit einem BITURBO Akku-Bohrhammer von Bosch, dem GBH 18V-34 CF Professional, Löcher in die Felswand und schlägt Haken ein. Für die zweite Etappe setzt der Kletterer auf Erfahrung und Fingerspitzengefühl: „Eissäulen wie die ‚„Beta Block Super‘“ stehen unter hoher Spannung und sind daher extrem schwierig zu klettern. Wenn man zu stark mit dem Eispickel schlägt, können sie explodieren.“ Um das Szenario zu vermeiden, ermöglicht ihm der Akku-Bohrhammer GBH 18V-34 CF Professional das notwendige Feingefühl, denn dieser vereint eine Schlagstärke von 5,9 Joule mit hoher Gerätekontrolle. Und auch die Akkulaufzeit entspannt Bernhard Witz bei seinem Vorhaben: Der Eiskletterer hat ein weiteres Etappenziel genommen und ist jetzt für die eigentliche Begehung bereit: „Es gibt einzigartige Eisfälle, die nur sehr selten gefrieren. Und wenn man es schafft, zum richtigen Zeitpunkt dort zu sein und sie zu klettern, ist das ein ganz besonderes Erlebnis“, sagt Bernhard Witz und schlägt den Pickel glücklich ins Eis.

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